Es gibt sehr viele Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen. Nicht nur Vorzeigeunternehmen wie Microsoft und Google sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Auch in Deutschland gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die Corporate Social Responsibility nicht als Marketingaussage ihrer Hochglanzprospekte verstehen, sondern aktiv und mit Freude anderen helfen.

Viele Unternehmen unterstützen soziale Einrichtungen, übernehmen Patenschaften für sonst chancenlose Kinder im Ausland, helfen bei der Integration von Flüchtlingen oder engagieren sich für Jugendliche in Vereinen. Die Bandbreite des sozialen Engagements ist sehr groß und wird von vielen Unternehmen mit Freude und Herzblut genutzt.

Dieses soziale Engagement ist bestens geeignet, die Reputation für das Gesicht des Unternehmens zu verstärken und auszubauen. Tue Gutes und rede darüber. Soziales Engagement ist ein emotionales Thema, das keinen direkten Bezug zum Kerngeschäft des Unternehmens hat und sich ideal als Marketing-Instrument eignet. Menschen, die sich sozial engagieren bleiben positiv in Erinnerung. Trauen Sie sich, es ist absolut nicht verwerflich darüber zu reden, zu schreiben oder auch Bildmaterial zu erstellen. Es ist sogar sehr sinnvoll.

Die Kommunikationskanäle zur Veröffentlichung der guten Tat sollten immer crossmedial sein. D.h., es sollten verschiedene Medien benutzt werden. Social Media, Präsenzveranstaltungen, Videos, TV, Radio, Internet, Webinare etc. – alles Medien sind geeignet über gute Taten zu berichten.

Wenn Unternehmen sich sozial engagieren, finden wir in Bezug auf das Persoployer Branding eine ideale Symbiose. Das Unternehmen leistet die Aufwendungen in Form von Geld oder Ressourcen und der Reputationsbotschafter „vermarktet“ die gute Tat. Er hat hierbei immer beide Akteure im Blick, sich und das Unternehmen. Botschafter und Unternehmen profitieren davon gleichermaßen.