Mit Kontakten zu Redaktionen und Journalisten bieten Agenturen die Grundlage für Ihren Kommunikationserfolg.

Reputations-Management wird immer auch durch erfolgreiche PR-Arbeit begleitet.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist jedoch sehr differenziert zu betrachten. Die PR-Arbeit für “Das Gesicht” eines lokalen Restaurants oder eines lokalen Modehauses wird deutlich anders gestaltet, als die PR-Arbeit für den Reputationsbotschafter von überregional oder global agierenden Unternehmen.

Mit etwas Geschick lassen sich viele Arbeiten auch selbst in die Hand nehmen.

Nur Mut, bei den fachlichen Inhalten sind Sie der Spezialist. Sie werden bei den Inhalten vermutlich deutlich mehr richtig, als falsch machen! Und bei der öffentlichen Wahrnehmung hilft vielfach Intuition. Beobachten Sie sich selbst. Welche Headline, welches Bild, welcher Teaser spricht Sie an? Warum klicken Sie gerade diesen Beitrag an? Übertragen Sie Ihre eigenen Erfahrungen auf Ihre PR-Arbeit.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Beiträge für den Leser interessant gestalten. Ein guter Teaser (kurzer Text, der zum Weiterlesen reizen soll), eine interessante Überschrift (Headline) und ein ansprechendes Bild haben starken Einfluss auf die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

Berücksichtigen Sie auch den Umfang Ihrer Beiträge. Der Umfang sollte sich am Medium ausrichten. In einer Fachzeitschrift (Print-Medium) kann ein Beitrag schon mal zwei bis vier DIN A4 Seiten umfassen. In Facebook wäre solch ein detaillierter Bericht ungeeignet. In Facebook haben Beiträge einen Umfang von ca. 300 Zeichen und in XING oder LinkedIn können es durchaus auch mal 2.500 Zeichen sein.  Im Social Media Bereich wird viel mit Links gearbeitet. Wenn der Leser es gerne detaillierter haben möchte, klickt er auf einen Link.